Suchergebnis DialogprozessTutzinger Erklärung Im April 2000 trafen sich auf der Tagung „Aktiv für die Zukunft – Wege zum nachhaltigen Konsum“ in Tutzing 15 verschiedene gesellschaftliche Gruppen und Akteure.
Dabei wurde die "Tutzinger Erklärung" mit dem Titel "Förderung des nachhaltigen Konsums-Prozess zur nationalen Verständigung in Deutschland" erarbeitet, die als eines der grundlegenden ... Marrakesch-Prozess (Archiv) Auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg im September 2002 wurde vor dem Hintergrund immer weniger nachhaltiger Produktions- und Konsummuster die Entwicklung eines Zehn-Jahres-Rahmenprogramms für nachhaltigen Konsum und Produktion beschlossen.
Produktion und Konsum sollen sich stärker an den Grundsätzen nachhaltiger Entwicklung orientieren. Eine ... Marrakesch-Prozess Auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg im September 2002 wurde die Entwicklung eines Zehn-Jahres-Rahmen (pdf) zur Verankerung nachhaltiger Grundsätze bei Konsum und Produktion beschlossen. Eine Konkretisierung dieses allgemeinen Zieles wurde auf der internationalen Startkonferenz in Marrakesch vorgenommen. Zusammenfassung der Konferenz (PDF) in Marrakesch.
Der ... Marrakesch-Prozess - Task Forces Im Marrakesch-Prozess haben sich sogenannte "Task Forces d " gebildet, die verschiedene Arbeitsschwerpunkte haben. Diese jeweiligen Task Forces werden von einzelnen Ländern geleitet. Es handelt sich hierbei um freiwillige Initiativen der Länder, in Zusammenarbeit mit anderen Partnern zur Durchführung von Programmen, welche die Einführung spezifischer ... BMU/UBA: Dialogprozess Konsum Auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (WSSD) in Johannesburg wurde im September 2002 der Beschluss zur Entwicklung eines Zehn-Jahres-Rahmenprogramms für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster beschlossen. Eine Konkretisierung dieser Ziele erfolgte im Juni 2003 auf der internationalen Konferenz in Marrakesch. Vor diesem Hintergrund initiierten das Bundesministerium für ... |